The First Dog - Bo
Obama Hund - first dog
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The First Dog - Bo

Der First Dog zieht in sein neues Heim, das White House!

Als Geschenk des Senators Edward Kennedy bekam die Familie Obama einen sechs Monate jungen portugisischen Wasserhund, welcher offiziell seit dem 14. April im Weißen Haus wohnt. Wegen der Tierhaar Allergier von Tochter Malia, kamen nur wenige Rassen infrage. Kennedy besitzt selbst mehrere Wasserhunde und konnte die First Family gut beraten.

Letztendlich wurde es der schwarze Wasserhund, welcher auch gleich auf den Namen "Bo", nach dem Rockpionier "Bo Diddley", getauft wurde. Der Hund hat weiße Pfoten, einen weißen Spitzbart und eine weiße Brust.
Er wurde vorab bereits von mehreren Hundetrainern geschult und bekam Manieren beigebracht. Er ist stubenrein und knabbert keine Möbel im Weißen Haus an. Bo stammt von einem Züchterpaar aus Texas und seine Hundemama lebt dort noch heute. Die Züchter ließen ihn auf den Namen "Amigo`s New Hope" registrieren.

Kurz vor der Wahl zum US-Präsidenten hatte Barack Obama seinen Töchtern versprochen, dass, sollte er die Wahl gewinnen, die Familie einen Hund bekäme. Lange hatte die Suche gedauert, da der Hund auf jeden Fall hyperallergen sein müsse und viele warteten bereits ungeduldig auf das Ergebnis. Immer wieder wurde von der Presse gefragt, wann denn der Hund käme und in das Weiße Haus einziehen würde.
Michelle Obama sagte daraufhin, dass es nicht gut wäre, sich einen Hund in der Übergangszeit anzuschaffen. Auch die Hundeschützer hatten dies zu bedenken, da ein Umzug einen Hund verwirren könne.
Es wurden bereits mehrere Umfragen gestartet, deren Ergebnis meist zutage brachten, dass die Wähler auf einen Golden Retriever hoffen.

Man kann nicht genau sagen, woher diese Rasse stammt, weil der Hund in nur wenigen geschichtlichen Dukumenten erwähnt wird.
Aber vor hundert Jahren war der portugisische Wasserhund -welcher in portugiesisch "Cao de Agua" heißt - an den Küsten Portugals, hauptsächlich aber an der Algarve eine der beliebtesten Hunderasse. Den Fischern half er Fische in deren Netze zu treiben und er war deshalb ein sehr beliebter Arbeitsgefährte. Er galt immer als vollwertiges Mitglieder der Arbeiter und bekam deshalb fast die Hälfte vom Anteil eines Fischers. Doch durch die technische Entwicklung wurden nicht nur viele Fischer arbeitslos sondern auch die Hunde. Der Cao de Agua wurde nicht mehr zwingend gebraucht und deshalb immer seltener. So war es nur logisch, dass diese Hunde fast ganz von der portugiesischen Bildfläche verschwanden.
Der Cao de Agua konnte ohne Probleme längere Strecken im Wasser zurücklegen und die Fischer nutzten dies aus, um ihn als Kurier zwischen den einzelnen Fischerbooten, oder zwischen dem Boot und dem Festland zu schicken. Waren die Fischer im Hafen, setzten sie den Hund als Wachhund ein.

Das Schwimmen muss Bo - der Hund der Präsidentenfamilie - erst noch lernen. Aber mit seinen sechs Monaten hat er noch Zeit um sich von dem rumalbernden Welpen in einen ausgewachsenen Wachhund zu entwickeln.